Frühjahrsklausur bringt das Thema Strategie näher

22. April 2024

Iris Ebensperger führt durch die Klausur und überreicht dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Robert Bachert ein Glas DfM-Blütenhonig.

Gemeinsam haben sie das Grillgut vor dem Schneeregen gerettet : Timo Haag, Tino Paul und Sabrina Ebert.

Im Strategiepapier beschreibt die DfM-Geschäftsführung kurz, mittel und langfristige Ziele, die das Unternehmen verfolgt. Das Papier bleibt dabei nicht statisch, sondern muss immer wieder aktualisiert und angepasst werden. Damit das gelingt, arbeiteten 60 Führungskräfte gemeinsam mit der Geschäftsführung einen Tag lang zum Thema Strategie im Rahmen der DfM-Frühjahrsklausur 2024.

Nach Vorstellung der strategischen Grundsätze und verschiedenen Arbeitsrunden ist das Ziel erreicht: Das Strategiepapier wird transparent und reflektiert, so dass Relevanz und Nutzen klar sind. Die Regional-, Einrichtungs-, Pflegedienst- und Hauswirtschaftsleitungen nennen Maßnahmen und Ideen zur Umsetzung innerhalb ihrer Funktionen und Regionen. "Der Auftakt zur Weiterentwicklung des DfM-Strategiepapiers ist jetzt gemacht", hält Geschäftsführer Rainer Freyer fest.

Dr. Robert Bachert besucht die Führungskräfte an diesem Klausurtag. Der DfM-Aufsichtsratsvorsitzende erläutert die Vorgehensweise des Kontrollorgans und beantwortet Fragen. Einmal jährlich ist die Unternehmensstrategie das Thema einer Aufsichtsratssitzung.Die Teilnehmenden erfahren viel über die Rollenverteilung zwischen Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Diakonischem Werk.

Mit einer Beschreibung der aktuellen Projekte zum Dokumentenmanagement holt Ron Sliacky, IT Management bei DfM, die Teilnehmenden zum Thema Digitalisierung ab. Auch hier können sich alle einbringen und konkrete Vorschläge für die Ausgestaltung der digitalen Personal- oder Bewohnerakten und mehr machen. Diese Arbeitsgruppen werden nach der Klausurtagung fortgeführt.

Nicht zuletzt zeigte die Geschäftsführung mit einem Exkurs zum Thema Resilienz auf, warum Führungskräfte auf ihre Fähigkeit, schwierige Situationen ohne anhaltende persönliche Beeinträchtigung zu überstehen, achten sollen: Resiliente Menschen haben ein positiveres Selbstbild. Sie verhalten sich aufgeschlossen, empathisch und hilfsbereit gegenüber anderen Menschen und pflegen Kontakte.

Gute Geschichten aus dem Pflegealltag können dabei helfen, die Resilienz zu stärken. Hier eine davon, der Text stammt aus einer an Meinung@udfm.de zugestellten Nachricht: "Der Speiseplan ist der absolute Hammer. Es gibt zum Mittagessen und zum Abendessen immer 3 leckere Gerichte zur Auswahl. Für jeden Geschmack ist da was dabei."