25 Jahre Diakoniestation Ebersbach/Fils

15. Januar 2024

Pfarrer Harscher betont, dass in 25 Jahren so einiges zusammenkomme an seelsorgerlicher Begleitung, Gesprächen, Kundinnen und Kunden

Pflegedienstleitung Sora Moreno ist für alle inhaltlichen und organisatorischen Dinge die erste Ansprechpartnerin

Kundinnen und Kunden, Vertreterinnen und Vertreter der Gremien und Vereine, des bürgerlichen und ehrenamtlichen Engagements kamen zur Jubiläumsfeier

"Wir pflegen, wir helfen bei den Handgriffen des Alltags, bei Hausarbeiten oder bringen eine warme Mahlzeit. Seit 25 Jahren ist es uns ein Anliegen, Menschen so lange wie möglich dort zu unterstützen, wo sie verwurzelt sind. Ich danke allen Kundinnen und Kunden für das dafür entgegengebrachte Vertrauen. Denn gut pflegen und gut gepflegt werden setzt viel Vertrauen voraus". Mit diesen Worten begrüßt Regionalleitung Petra Simon die Gäste zur Feier des 25-jährigen Bestehens der Diakoniestation Ebersbach. Treffpunkt ist der große Saal im evangelischen Gemeindezentrum. "Das Wort Gemeindezentrum steht für genau das, was wir sein wollen und auch sind: im Zentrum der Gemeinde sein", betont die Leitung, die selbst in Ebersbach wohnt.

"25 Jahre, das ist eine ganze Generation", ordnet Pfarrer Thomas Harscher das Jubiläum ein. "Diakonische Aufgaben sind und bleiben Grundaufgaben einer christlichen Kirche. Dieses Tun wird von vielen Menschen erwartet. Deshalb ist es gut, dass es Sie gibt und Sie diese Arbeit hier machen."

Über diesen Zuspruch freut sich Pflegedienstleitung Sora Moreno."´Wir sind für Sie da´ ist das Motto der Diakoniestation. Das habe ich versucht mit meinen Mitarbeitenden in den letzten Jahren umzusetzen. Unsere Diakoniestation ist dabei gewachsen, darauf sind wir alle stolz. Und es zeigt, dass unsere Arbeit ankommt. Daran arbeiten wir weiter."

Bürgermeister Eberhard Keller bestätigt, dass man hier sehen kann "wie aus etwas Kleinem etwas Großes wird" und betont, dass die Altenhilfeangebote von Dienste für Menschen in Ebersbach mit Tagespflege und Pflegestift "und der warmen Mittagsmahlzeit" für unterschiedlichste persönliche Schicksale und Situationen da ist. Sozialdezernent Marco Lehnert hebt die fachlichen Kooperationen zwischen DfM mit dem Landkreis Göppingen hervor und betont, dass der frühzeitige Einstieg der Diakoniestation in die Pflegeausbildung eine zukunftsweisende Entscheidung war.

Mit einem Theaterstück, geselligem Beisammensein und einem Fest für die Mitarbeitenden nahm der Jubiläumstag seinen Ausklang.