Virtuelle Flurgespräche im Debora Netzwerk

08. November 2020

Netzwerken geht virtuell - das zeigten "Debora"-Teilnehmende ihren Gästen am Abschlussabend

"Debora - Fach- und Führungskräftevielfalt sichern" lautet ein Angebot des Diakonischen Werks Württemberg, das seit mehreren Jahren von Dienste für Menschen unterstützt und genutzt wird. Der aktuelle Kurs endete mit einem rein virtuellen Netzwerkabend. "Eine digitale Herausforderung, die ganz toll geklappt hat und viel Spaß machte", wie DfM-Teilnehmerin Sabine Kutschus berichtet. Zum Beispiel die virtuellen Flurgespräche: Diese brachten die Debora-Kursteilnehmer*innen und ihre Gäste nach einem technisch gesteuerten Zufallsmodus zusammen - und damit zufälliger als "IRL- In Real Life", also im echten Leben. 

In diesem Jahr kamen zwei Teilnehmerinnen am Debora-Kurs von Dienste für Menschen: Einrichtungsleitung Sylvia Beckmann aus Gundelsheim und Nachhaltigkeitsbeauftragte Sabine Kutschus von den Zentralen Diensten. "Sehr viel gelernt und eine extra Herausforderung", lautet das Fazit zu dem 15-monatigen Programm. Die Inhalte reichten von einer Ist-Analyse über Führungstechniken bis zu den ganz persönlichen Zielvorstellungen, wenn frau "in Führung geht".