Personaleinsatz in stationären Einrichtungen neu geregelt

03. Februar 2016

Die neue Landespersonalverordnung ist zum 1. Februar in Kraft getreten und ermöglicht einen flexibleren Personaleinsatz. „Mit der neuen Personalverordnung für stationäre Einrichtungen legen wir den Grundstein für moderne Personalkonzepte und sichern zugleich die hohe fachliche Qualität für die Bewohnerinnen und Bewohner“, erklärte Sozialministerin Katrin Altpeter.

Die Geschäftsführung und die Regionalleitungen bei Dienste für Menschen haben sich eingehend mit der neuen Personalverordnung beschäftigt und die Umsetzung in den Einrichtungen eingeleitet.

Statt 50 Prozent Pflegefachkräfte im Heim kann es künftig auch eine Fachkraftmixquote von 60 Prozent geben. Variabler wird auch der Personalschlüssel gehandhabt. Im Tagdienst muss im Durchschnitt eine Pflegefachkraft für 30 Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung stehen. In der Nachtschicht gilt der Schlüssel von 45 Bewohnenden pro Pflegefachkraft.

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