Der Fort- und Weiterbildungsplan 2020 online

08. Januar 2020

Ein Auszug aus den Vorschlägen für "Kann-Schulungen" 2020

In unterschiedlichen Abständen wählen Mitarbeitende wichtige Themen aus den 36 verschiedenen "Soll-Schulungen" aus

Hygiene, Arbeitssicherheit und Ersthelferwissen werden als "lebenswichtige Themen" kurz und bündig aber regelmäßig in Pflichtfortbildungen vermittelt

Das kann sich sehen lassen: Von A wie Aufzugsanlage über B wie Betreuungsrecht bis Z wie Zahnhygiene reichen die 75 Fortbildungsangebote, die im "DfM-Rahmenplan" aufgeführt werden. Die allgemein als "Fortbildungsplan" bezeichnete Arbeitshilfe ist ab sofort im DiWi für alle Mitarbeitenden aufzufinden. Pflegedienstleitungen und andere Vorgesetzte nutzen die Excel-Tabelle für die Koordination der Fort- und Weiterbildungen in den Einrichtungen, hinzu kommen die Angebote über das Fortbildungszentrum.

Ziele und Anleitungen aus dem Rahmenplan

In Kooperation mit den Fachabteilungen bei DfM legt die Geschäftsführung die Fort- und Weiterbildungsthemen für das kommende Jahr fest. Verantwortlich für die Erfüllung von Schulungsvorgaben und die Steuerung der Kompetenzentwicklung von Mitarbeitenden sind die Führungskräfte an den jeweiligen Standorten (RL, EL, PDL, HWL). Die/der Verantwortliche überprüft die Teilnahme und verfolgt damit planerisch die fachliche Entwicklung. 

  • Pflicht-Schulungen (rot) werden für jeden MA geplant und müssen auch besucht werden. Grundlage für Pflichtschulungen sind in den meisten Fällen gesetzliche oder versicherungstechnische Vorgaben. Bei Abwesenheit muss der Schulungstermin noch im laufenden Jahr nachgeholt werden - ggf. auch an einem anderen Standort von Dienste für Menschen. 
  • Soll-Schulungen (blau) haben zum Ziel, alle MA regelmäßig über relevante pflegefachliche, hauswirtschaftliche und technische Entwicklungen und Standards zu unterrichten und zu schulen. Ziele sind: Fachwissen aktualisieren, Fachdiskussionen vermitteln; Umsetzung konzernweiter Konzepte, strategisch relevante Themen angehen; Festigung und Fortführung erworbener Kenntnisse; Heranführung an neue Themen; Verbesserung der Ergebnisqualität.
  • Die Inhalte der Soll-Schulungen sind verbindlich anzubieten; MA sollen regelmäßig daran teilnehmen. Die Vorgabe aus Pflicht- und Soll stellt einen Mindeststandard dar.
  • Kann-Schulungen (grün) haben zum Ziel, das berufsbezogene Fort- und Weiterbildungsinteresse der MA wahrzunehmen. Dies können Fortbildungen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Gesundheit, Seelsorge, Medizin, Kommunikation etc. sein. Für die Kann-Schulungen besteht die Möglichkeit, das eigene Fort- und Weiterbildungsbudget zu nutzen, ggf. auch in Kombination mit einer Verpflichtungserklärung. (Informationen: Personalabteilung, DiWi).

Darüber hinaus bietet DfM im Jahreslauf regelmäßig Gelegenheit zur Wiederholung und zum Erfahrungsaustausch in Arbeitskreisen und vor-Ort-Terminen, die über das EMAS plus - Management-System gesteuert werden.

"Bei uns werden Eigeninitiative und die berufliche wie persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden unterstützt. Wir fördern Vielfältigkeit sowie vorhandene Stärken und Begabungen der Mitarbeitenden."
Auszug aus dem Leitbild von Dienste für Menschen

Anregungen zur Fortbildungsplanung:
Leitung Personalmanagement Barbara Hipp
BHipp@udfm.de